Basteln rund ums Jahr

Basteltipps zu allen Fest- und Feiertagen im Jahr

Archiv für die 'Weihnachtsgedichte' Kategorie

Hier findet ihr die Strophen von bekannten Weihnachtsgedichten.

Weihnachten

Erstellt von Evelyn am 24. Dezember 2011

Ein wundervoll ruhiges Weihnachtsgedicht von Joseph von Eichendorf

Ein Gedicht, dass Kinder gern lernen und zu Weihnachten zur Gehör bringen.

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh´ich durch die Gassen,
alles sieht so friedlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kinder stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Unsere besten Anleitungen zu Weihnachten mit vielen Bildern, Tipps und Tricks.

Sterne hoch die Kreise schlingen.
Aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen:
O du gnadenreiche Zeit!

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Einige kurze Weihnachtsgedichte von Monika Minder

Erstellt von Evelyn am 12. November 2010

Traumstern filigraner Weihnachtsstern

Traumstern

Eine schöne Tradition zum Nikolaus und besonders am Heiligen Abend ist das Aufsagen eines Gedichts. Dieser Brauch sollte nicht nur von den den Kindern, sondern auch von den Erwachsenen hochgehalten werden.

Die meisten gängigen Gedichte sind für die Zuhörer, insbesondere für die Großeltern, keine große Überraschung mehr. Daher sind wir auf die Suche nach einem Weihnachtsgedicht gegangen, das ihr nicht schon x-Mal gehört oder auswendig gelernt habt.

Wir haben einige bezaubernde Gedichte gefunden, die sich sowohl für Kinder eignen, als auch Erwachsene begeistern werden.

Diese kurzen, feinsinnigen Weihnachtsgedichte stammen aus der Feder von Monika Minder.

Verzaubert liegt die Welt

Verzaubert liegt die Welt in weiss
Noch immer fallen Flocken leis
Verzaubert scheint die Sternenzeit
Und immer wieder werden Herzen weit. Weiterlesen »

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Es treibt der Wind im Winterwalde

Erstellt von Evelyn am 1. Februar 2010

Zum momentanen Wetter passt das Gedicht von Reiner Maria Rilke. Rilkeliebhaber möchten dieses Gedicht nicht missen.

Es treibt der Wind im Winterwalde,

die Flockenherde wie ein Hirt,

und manche Tanne ahnt, wie balde

sie fromm und lichterheilig wird,

und lauscht hinaus. Den weißen Wegen

streckt sie die Zweige hin – bereit,

und wehrt dem Wind und wächst entgegen

der einen Nacht der Herrlichkeit.

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