Basteln rund ums Jahr

Basteltipps zu allen Fest- und Feiertagen im Jahr

Archiv für die 'Gedichte' Kategorie

Hier findet ihr bekannte Gedichte rund um Feiertage und Festtage des Jahres.

Gedanken über Männer

Erstellt von Evelyn am 10. August 2010

Frauen können nicht einparken und Männer nicht zuhören. Es geht doch nichts über ein gepflegtes Vorurteil.

Zu dieser Kategorie leistet das folgende Gedicht von Eva Jacobi aus Mühlhausen einen nicht unbescheidenen Beitrag. Lest und schmunzelt über diese Zeilen. Ich habe dieses Gedicht kürzlich gelesen und zolle dem Humor meinen Respekt.

Gedanken über Männer

Männer sagen: “Frauen können nicht denken
und niemals ein Auto lenken!”
Mit ihm, der Herrlichkeit auf Erden,
kann alles nur noch besser werden,

Es heißt und ist auch zum Lachen:
Man(n) kann nur eine Sache  gleichzeitig machen!
Viel mehr und gleichzeitig kann eine Frau.
das wissen schlaue Männer ganz genau.

Als Jäger und Sammler sind sie bekannt,
als sie mit der Keule durch den Wald gerannt.
Heute sammeln sie Autos en gros -
nach Frauen jagen sie ja sowieso.

Nur beides zusammen, das geht nicht,
denn dabei verliern sie die Übersicht.
So finden sie Frauen doch ganz nett,
denn Autos passen nun mal nicht ins Bett.

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Jeder hat einen Schutzengel! Wünsche und Träume

Erstellt von Evelyn am 4. Mai 2010

Jeder Mensch hat einen Schutzengel, der ihn behütet und bewacht. Ein wunderschönes Schutzengelgedicht hat mir letztens eine Freundin geschickt – ich fand es so schön, dass ich es gern mit euch teilen möchte.

Dein Schutzengel

Er ist an deiner Seite.
Du kannst ihn nicht sehen.
Er hört dir zu
und kann dich verstehen.
Bist du mutlos traurig,
steht er dir bei,
ganz still und leise,
denn Engel sind frei.

Hab keine Angst und hab Vertrauen,
auf Engel kannst du immer bauen.
Er wird immer  bei dir sein und
du bist niemals mehr allein.

Und wenn du ihn siehst,
in deinen Träumen bei Nacht,
denk immer daran,
er gibt auf dich Acht.

Geschenktipps
Schutzengel mit Wunschperle an einer schönen versilberten Kette

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Ostergedichte für Kinder

Erstellt von Evelyn am 2. April 2010

Hier haben wir für euch eine kleine Sammlung von Ostergedichten.

Der kleine Osterhas

Unterm Baum im grünen Gras,
sitzt ein kleiner Osterhas!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
macht ein Männchen, guckt hervor.
Springt dann fort mit einem Satz,
und ein kleiner frecher Spatz,
schaut jetzt nach, was denn dort sei.
Und was ists? Ein Osterei!

(Volksgut)

Osterhäschen, groß und klein

Osterhäschen, groß und klein,
tummeln sich am Wiesenrain,
müssen tanzen, hopsen, lachen
und mitunter Männchen machen.
Heute wollen wir noch springen
und den Kindern Eier bringen:
Rote, gelbe, braune, graue,
bunte, orange, himmelblaue.
Keiner kriegt was, der uns sieht:
Das ist unser Hasenlied.
(Volksgut)

Der Osterhase im Gras

Schaut, wer sitzt denn dort im Gras?
Stille, still, der Has, der Has!
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Gras hervor.
Lasst uns schauen, was im Nest
liegt so kugelrund und fest.
Eier, blau und grün und fleckig,
Eier, rot und gelb und scheckig.
Häslein in dem grünen Wald,
bin dir gut und dank dir halt.
Häslein mit dem langen Ohr,
dank dir tausendmal davor.
(Volksgut)

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Es treibt der Wind im Winterwalde

Erstellt von Evelyn am 1. Februar 2010

Zum momentanen Wetter passt das Gedicht von Reiner Maria Rilke. Rilkeliebhaber möchten dieses Gedicht nicht missen.

Es treibt der Wind im Winterwalde,

die Flockenherde wie ein Hirt,

und manche Tanne ahnt, wie balde

sie fromm und lichterheilig wird,

und lauscht hinaus. Den weißen Wegen

streckt sie die Zweige hin – bereit,

und wehrt dem Wind und wächst entgegen

der einen Nacht der Herrlichkeit.

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Sylvestersprüche und Neujahrswünsche

Erstellt von Evelyn am 30. Dezember 2009

Bekannten und Verwandten einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen, ist ein schöner Brauch.Gl Cks-kleeblatt-150x150 in
Wir haben eine kleine Sammlung witziger Sylvestersprüche und Neujahrswünsche für euch zusammengestellt.

  • Wir wünschen für das neue Jahr alles Gute und Liebe. Viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit sollen Euch und Eure Lieben in den nächsten 365 Tagen begleiten. Happy New Year!
  • Es knallen die Korken, es spritzt der Sekt, das alte Jahr heute Nacht verreckt.
    Das neue Jahr wird bald beginnen, und neue Taten wird es bringen.
    Wir werden es schaffen, das wäre doch gelacht.
    So wünsche ich euch eine tolle Silvesternacht.

Bastelanleitung Glückbringer

Die Bastelanleitung für euren eigenen Glücksbringer und weitere Sylvester- und Neujahrswünsche findet ihr im Artikel Glücksbringer Vierblättriges Kleeblatt.

SMS -taugliche Sprüche

  • Prosit Neujahr – und bedenke, was du mit dem Herzen nicht siehst, bleibt dir auch mit den Augen verborgen im neuen Jahr.
  • Lass die Korken knallen. Lass die Gläser klingen. Lass uns das neue Jahr beginnen. Bleibe glücklich und gesund.
  • Ich wünsche dir im neuen Jahr viel Glück und hoffe, du wünschst dir das alte nicht zurück.
  • Heut’ an Silvester will ich dich grüßen – und Dir mit einem Kuss den Tag versüßen. Doch nicht nur heute denk ich an dich, das ganze Jahr bist Du der Sinn für mich.
  • Sonne, Mond und Sterne, alles liegt in weiter Ferne, doch das Gute das ist ganz nah – ein glückliches und schönes neues Jahr.
  • Das alte Jahr ist jetzt bald futsch, drum wünsch ich Dir einen guten Rutsch.
  • Glück soll uns das Neue Jahr gestalten, wir bleiben hoffentlich die Alten!

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Das Wintermärchen

Erstellt von Evelyn am 26. Dezember 2009

Dieses wunderschöne Gedicht von Elise Hennek lädt an einem kalten und verschneiten Wintertag zum träumen ein.

Seit Tagen hat es nun geschneit,Filigraner-Weihnachsstern-weiss2-300x225 in
bitter kalt ist’s weit und breit.
Vom Dach hängen aus Eis Zapfen,
im Schnee die Kinder fröhlich stapfen.
Der kleine See ist endlich zugefroren,
ein Schlittschuhläufer hat ihn für sich auserkoren.

Die Anleitung für diesen Traumstern
findet ihr im Artikel
Filigraner Weihnachtsstern.

Am kleinen Hang, sieh gleich dort drüben
ist ein Skiläufer am Üben.
Von den Bäumen leise fällt der Schnee,
nach Futter such ein scheues Reh.
Wie im Märchen uns dieser Tag erscheinen mag,
dieser eiskalte, wunderschöne Wintertag.

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Am Tag vor Weihnachten

Erstellt von Evelyn am 23. Dezember 2009

Das wunderschöne Weihnachtsgedicht von Bruno Horst Bull ist “Am Tag vor Weihnachten”, Glitzer-Mond-248x300 in
darf zur Bescherung nicht fehlen.

Nur noch einmal wird es dunkel,
nur noch einmal wird es Nacht.
Wird es wieder Abend werden,
hat Knecht Ruprecht was gebracht.

Die Anleitung für diesen tollen
Glitzermond findet ihr im Beitrag
Glitzermond basteln

Aus dem Walde wird er kommen,
wo verschneite Tannen stehn,
und sechs große zahme Hirsche
sind vor dem Gefährt zu sehn.
Glocken klingen, und der Schlitten
ist bis obenhin bepackt.

Ach, was hat der gute Alte
für die Kinder eingesackt!
Äpfel, Nüße und Rosinen,
Kuchen, Kekse, Marzipan,
Engelshaar und Mandarinen,
Hampelmann und Eisenbahn.

Weiß du noch vom letzten Jahre,
als der Tannenbaum gebrannt,
wie es war, als lang erwartet
in der Tür Knecht Ruprecht stand?

Nur noch einmal wird es dunkel,
nur noch einmal wird es Nacht.
Wird es wieder Abend werden,
hat Knecht Ruprecht was gebracht.

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Vom Christkind

Erstellt von Evelyn am 20. Dezember 2009

Ein altes Weihnachtsgedicht, dass unsere Omas schon in Kindertagen lernten ist das Filigraner-Weihnachsstern-weiss2-300x225 in
Gedicht “Vom Christkind“. Besonders kleinere Kinder lieben dieses Gedicht und
lernen es entsprechend schnell.

Die Anleitung zu diesem Weihnachtsstern
findet ihr im Artikel
Filigraner Weihnachtsstern

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehn!
Es kam aus dem Wald, das Mützchen voll Schnee,
die rot gefrorenen Händchen
und das Näschen taten ihm weh.
Und es trug einen Sack, der war gar schwer,
er rumpelte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, wolltet ihr wissen?
Ihr Naseweis, ihr Schelmenpack,
meint ihr, es wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Das ist gewiss etwas schönes drin:
es roch so nach Äpfeln und Nüssen.

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Der Traum

Erstellt von Evelyn am 18. Dezember 2009

Dieses etwas längere Gedicht stammt von Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
Da gab’s, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.

Da wacht’ ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war’s um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find’ ich dich?

Da war es just, als rief er mir:
„Du darfst nur artig sein;
dann steh’ ich wiederum vor dir;
jetzt aber schlaf nur ein!

Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der Heil’ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum.

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Das Tännlein

Erstellt von Evelyn am 17. Dezember 2009

Albert Sergel (1876-1946) schrieb mit dem Gedicht “Das Tännlein” einen Lobgesang auf den Tannenbaum. Dieses kurze Gedicht ist schnell auswendig gelernt. Genau das richtige zum Christfest.

Ein Tännlein aus dem Walde,
Und sei es noch so klein,
Mit seinen grünen ZweigenFiligraner-Weihnachsstern-weiss2-300x225 in
Soll unsre Freude sein!
Es stand in Schnee und Eise
In klarer Wintersluft;
Nun bringt’s in unsre Stuben
Den frischen Waldesduft.

Die Anleitung und das kostenlose E-Book
für diesen filigranen Weihnachtsstern
findet ihr im Artikel
Filigraner Weihnachtsstern

Wir wollen schön es schmücken
Mit Stern und Flittergold,
Mit Äpfeln und mit Nüßen
Und Lichtlein wunderhold.
Und sinkt die Weihnacht nieder,
Dann gibt es lichten Schein,
Das leuchtet Alt und Jungen
Ins Herz hinein.

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