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Stammbaum Vorlage

Erstellt von Evelyn am Donnerstag 30. September 2010

So erstellt ihr euch einen eigenen Stammbaum zu eurer Familiengeschichte

Vorlage Stammbaum

Kinder sind neugierig. Die Frage, wo komme ich her, wer gehört zu meiner engsten Familie, wann hat Tante Susi Geburtstag …, stellen die lieben Kleinen recht früh. Zur Veranschaulichung der Familie eignet sich ein kleiner Familienstammbaum bzw. eine Ahnentafel.

Für Kinder bis zum Ende des Grundschulalters ist der Stammbaum der engsten Familie völlig ausreichend. Das Interesse, das über die engste Familie hinausgeht, entsteht meistens erst in den späteren Schuljahren.

Einen Stammbaum der mehrere Generationen umfasst oder eine große Familie darstellen soll, ist am Besten mit einer Software zu pflegen. Den Ansprüchen kleiner Kinder genügt jedoch unsere kostenlose Vorlage.

Anleitung

KOSTENLOSER DOWNLOAD: Druckt euch die kostenlose Vorlage für den Stammbaum aus.

Stammbaum (PDF, 91 KB)

Zum Ausdrucken nutzt ihr am besten dickeres Papier, mindestens 120 g/m³.

Beschriftet mit einem Kalligrafie-Füllfederhalter die einzelnen Felder. Mit diesem Füllfederhalter bekommt ihr ein besonders schönes Schriftbild, euer Stammbaum wird dadurch um so hochwertiger.

Alternative – Fotos einbeziehen

Statt die Felder nur zu Beschriften, könnt ihr Fotos dekorativ (halbrund, mit einer Konturenschere oder streng geometrisch) ausschneiden und in den Stammbaum kleben. Die relevanten Daten notiert ihr dann rund um die Fotos.

Stammbaum und Ahnentafel – woher komme ich – die Geschichte erleben

Der Stammbaum oder auch die Ahnentafel zeigt an, woher komme ich, wo ist mein Ursprung. Wann und an welchem Ort haben meine Vorfahren gelebt.

Unterschied zwischen Stammbaum und Ahnentafel

Der Stammbaum gibt die männliche Linie eines Menschen wieder. Mit der Person, bspw. Karl Müller, beginnt der Stammbaum. Alle nachfolgenden Generationen werden im Stammbaum erfasst. Wie früher üblich waren nur die Stammhalter wichtig, demzufolge wurde nur die jeweils männliche Linie erfasst und für die späteren Generationen aufgezeichnet.

Die Ahnentafel ist die rückwärts gerichtete Aufzeichnung. Wenn Sie bspw. Anna Müller ihre Vorfahren zeigen wollen ist die Ahnentafel die Aufzeichnungsgrundlage. Sie erfährt so recht schnell, woher sie stammt. Der Nachteil der Ahnentafel zeigt sich bei einer größeren Verwandtschaft spätestens nach zwei Generationen. Die Tafel wird auf Grund der umfassenden Erfassung aller Verwandten sehr schnell unübersichtlich.

Quelle: wikipedia.de

Tipp

Erstellen Sie den eigenen Stammbaum mittels eines Programms, bspw. mit der Software Stammbaum. Mit der Software haben sie die Möglichkeit, auch größere Familien zu erfassen und darzustellen.

Fotos geben den einzelnen Namen auch nach Jahren noch Bedeutung. Wenn der Urenkel sehen kann wie sein Uropa mit 20 Jahren ausgesehen hat, ob er in dem Alter auch schon von einer beginnenden Glatze betroffen war… – kann das sehr viele Informationen vermitteln.

Weitere Vorlagen (über 6.200) findet ihr unter:

Vorlagen.de - Über 6.000 Dokumente zum Download!


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